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2013-05-30

tamstephan (doppelle starr edition)

Nach dem beidseitig belichteten Film von neulich hieß es gleich noch einmal:
ein Film, zwei Belichter und Dr. Zufall.

Ich erwähnte ja neulich schon, dass eine Rabatt-Aktion großen Einfluss auf den Kauf meiner neuesten Knipse, der La Sardina Belle Starr hatte. Es handelte sich dabei genau gesagt um eine 2-zum-Preis-von-1-Aktion.

Als ich zuerst von dieser hörte, sah ich mir kurz die zur Auswahl stehenden Kameras an, fand die La Sardina Coyote ganz lecker, riss mich dann aber am Riemen und gab nicht der Versuchung nach, Tamara aka pearlgirl77 zu fragen, ob wir uns das Doppelpack dieses edlen Teils nicht zusammen kaufen wollen.

Nun gibt es jedoch zwischen Kreis Steinburg und Landshut eine paranormale telepathische Energieachse, die immer mal wieder für gespenstisch Übereinstimmungen in unserem Fotografier- und Einkaufsverhalten sorgt*, so dass geradezu zwangsläufig wenig später Tamara einen Mitkäufer suchte. Zwar nicht für die Coyote, sondern für ihre nächste Verwandte, die eigentlich sogar noch etwas schickere Belle Starr...

Ich habe dann natürlich doch meinem inneren Drang nachgegeben.

Und bei der Gelegenheit haben wir nicht nur Geld und eine Knipse ausgetauscht, sondern mit unseren brandneuen Schätzen auch gleich gemeinsam einen Film gefüllt.

* Für weitere Informationen zur Energieachse bitte ich, sich an die Telefon-Experten von Astro-TV zu wenden! Auch für den Laien ersichtlich ist folgendes: Man beachte, dass auf diesem Film zwei von oben eine Treppe hinunter fotografierte Schatten-Selbstportraits auftauchen! Hui, aber Doppel-Hui mit Karamba und Karacho!






































2013-05-25

WPPD 2013 : Holga Wide Pinhole Camera

Und weil aller guten Dinge, ihr wisst ja...

Hier meine 6x12 Pinholes, die ich am Lochkameratag mit der Holga WPC am Wittensee geschossen habe:


"Making of" (Digital-Pinhole)







2013-05-24

WPPD 2013 : Tori (Diana F+)

Nach dem Film mit der Agfa Clack hier nun der zweite Teil meiner Lochkameratag-Auslese.

Natürlich hatte ich auch meine neueste Pinholeknipse dabei, die neulich hier vorgestellte Tori (oder auch Diana F+), welche neben der Möglichkeit, normal mit auswechselbaren Plastiklinsen zu fotografieren, auch eine Lochblende besitzt.

Schlauerweise hatte ich mir keine Notiz mit den empfohlenen Belichtungszeiten mitgenommen, so dass ich die meisten Bilder sicherlich gute 5 Sekunden kürzer hätte belichten können. Als mir dies zu Hause auffiel, zog ich nochmal mit einem zweiten Film los, um es besser zu machen. Draußen war es inzwischen sehr viel heller geworden - und was soll ich sagen, ich hätte im Nachhinein schon wieder ein paar Sekunden sparen können. Aber zum Glück ist Film ja tolerant und es wartet nach dem scannen die Tonkurvenkorrektur...

Und weil ich heute aussortierfaul bin, sind hier einfach alle 24 Bilder von beiden Filmen:










"Making of" (Pseudorama-Toycam)















2013-05-21

WPPD 2013 - Agfa Clack Pinhole

Bin momentan nicht der schnellste, was die Weboptimierung meiner Fotos angeht.

So ist der Worldwide Pinhole Photography Day 2013 nun auch schon ein paar Wochen her.

Ich war dieses Jahr sehr aktiv und habe mit drei verschiedenen Kameras vier Filme gefüllt, was insgesamt 38 linsenlose Fotos bedeutet. Acht davon habe ich wie schon letztes Jahr mit der zur Lochkamera umgebauten, altehrwürdigen Agfa Clack geknipst:








"Making of" (Digital-Pinhole)



"Making of" (Pseudorama-Toycam)



Mehr vom Lochkameratag dann demnächst, wenn ich mit den anderen Filmen fertig bin!

2013-05-05

tamstephan (redscale/colour edition)

Ich habe mit der guten Tamara mal wieder zwei Filme teambelichtet, von denen ich einen an dieser Stelle kurz vorstellen möchte.

Basis war ein Agfa Optima 400 Rollfilm in der 220er Variante, also ohne Schutzpapier, aber dafür doppelt so lang wie ein gewöhnlicher Mittelformatfilm.

Wir wollten mal sehen, ob es klappt, einen Film nicht nur mehrfach, sondern dabei auch noch von beiden Seiten zu belichten. Also habe ich ihn in meiner Holga 120 GFN von der "falschen" Seite aus als Redscale belichtet, während sich Tamara später mit ihrer Woca (bis auf den Namen identisch mit der Glaslinsen-Holga) der normalen Seite angenommen hat.

Mit etwas angestrengterem Nachdenken, wie herum man den Film am besten aufrollt, wäre das Konzept sicherlich noch steigerungsfähig, denn so wie wir es gemacht haben, war - je nachdem wie man es scannt und dreht - eine Belichtung immer spiegelverkehrt und auf dem Kopf.
Dazu kommt wenig überraschend, dass die Belichtungen natürlich nicht hundertprozentig aufeinander liegen (was großes Glück gewesen wäre), so dass sich ziemlich viele Möglichkeiten ergeben, diesen anderthalb Meter langen Filmstreifen zu interpretieren.

Ihre Varianten zeigt Tamara hier in ihrem Lomohome.

Meine Sichtweise gibt es - zusammen mit unseren älteren Kooperationsfilmen hier auf flickr zu sehen.

Und hier natürlich ein paar meiner Lieblinge...







Und der andere Film wird auch bald gescannt. ;)