Wie Sie sehen können, sehen Sie nicht alles. Erneut fehlen oben ein paar Künstler, die ich entweder aktiv vermieden habe oder einfach vernachlässigen musste, da ich eine Pause im langen Programm brauchte. Immerhin begann der finale Tag des Prophecy Fests wesentlich früher als der Feitag um dreizehn Uhr und endete um ein Uhr nachts. Das war schon eine Menge Musik - von der mir glücklicherweise vieles auch sehr gut gefiel...
Den Anfang machte gleich einer der ungewöhnlichsten - und auch magischsten und sympathischsten - Auftritte des Wochenendes, bei dem sich die drei Engländer(innen) Aaron Stainthorpe (ex-My Dying Bride), Mark Deeks (Arð), sowie die enorm produktive Jo Quail an Gesang, Klavier und Cello zusammentaten, um Songs aus ihren jeweiligen Band- und Solorepertoires in neuen Interpretationen darzubieten.
Es überrascht nicht, dass die Songs beider Doom Metal-Bands auch in dieser radikal entkernten, neoklassischen Instrumentierung funktionierten. Melancholie, sakrale Schwere, Trauer, Schönheit und Stainthorpes mal singende, zu einem Stück aber auch Poesie vortragende Grabesstimme dazu - was will man mehr? Meine persönliche Antwort lautete: Zumindest einen Song, in dem Jo Quail ihre Fähigkeiten als Loopingkünstlerin voll ausspielen kann.
Und dieser Song kam mit ihrer Komposition "Rex", die sie zunächst mehrere Minuten alleine begann, ehe ihre Mitmusiker - ohne vorherige Probe - nacheinander improvisierend einstiegen. Nicht nur das über Erwartung beeindruckende musikalische Ergebnis an sich machte das Stück zu einem herausragenden Moment des Wochenendes, sondern auch die Tatsache, wie sehr es auf diesem nicht gerade für seine freien Jams außerhalb vorgegebener Korsette bekannten Festival konzeptionell aus dem Rahmen fiel.
Ein traumhafter Einstieg in den Tag!
Es überrascht nicht, dass die Songs beider Doom Metal-Bands auch in dieser radikal entkernten, neoklassischen Instrumentierung funktionierten. Melancholie, sakrale Schwere, Trauer, Schönheit und Stainthorpes mal singende, zu einem Stück aber auch Poesie vortragende Grabesstimme dazu - was will man mehr? Meine persönliche Antwort lautete: Zumindest einen Song, in dem Jo Quail ihre Fähigkeiten als Loopingkünstlerin voll ausspielen kann.
Und dieser Song kam mit ihrer Komposition "Rex", die sie zunächst mehrere Minuten alleine begann, ehe ihre Mitmusiker - ohne vorherige Probe - nacheinander improvisierend einstiegen. Nicht nur das über Erwartung beeindruckende musikalische Ergebnis an sich machte das Stück zu einem herausragenden Moment des Wochenendes, sondern auch die Tatsache, wie sehr es auf diesem nicht gerade für seine freien Jams außerhalb vorgegebener Korsette bekannten Festival konzeptionell aus dem Rahmen fiel.
Ein traumhafter Einstieg in den Tag!
Vielleicht lag die Messlatte jetzt auch einfach zu hoch, aber die anschließende Neoklassikvariante der Italiener Camerata Mediolenese erschloss sich mir nicht. Ich wusste einfach nicht, was der Sound der Gruppe von mir wollte. Es fühlte sich - ganz unabhängig davon, was für Inhalte hier tatsächlich transportiert wurden - atmosphärisch irgendwie schon sehr kalt und völkisch an. Auf jeden Fall war es ziemlich langatmig und so nicht mein Vibe.
Camerata Schrödinger: In der ersten Hälfte der Show, die von Synthesizern, vielen Marschrhythmen spielenden Trommeln und sonorem Männergesang geprägt war, fragte ich mich ständig, wann es denn nun richtig losgehen würde.
In der zweiten, von mir hauptsächlich außer Sicht vor der Nebenbühne auf die nächste Band wartend verbrachten Hälfte, in der mehrere Sängerinnen noch folkloristische und opernhafte Elemente beisteuerten, fragte ich mich eher, wann es denn nun endlich vorbei sein würde.
Camerata Schrödinger: In der ersten Hälfte der Show, die von Synthesizern, vielen Marschrhythmen spielenden Trommeln und sonorem Männergesang geprägt war, fragte ich mich ständig, wann es denn nun richtig losgehen würde.
In der zweiten, von mir hauptsächlich außer Sicht vor der Nebenbühne auf die nächste Band wartend verbrachten Hälfte, in der mehrere Sängerinnen noch folkloristische und opernhafte Elemente beisteuerten, fragte ich mich eher, wann es denn nun endlich vorbei sein würde.
Zum Glück ging es danach umso stärker weiter, denn die Debütalbumsvorstellungrunde der mystisch melancholischen Doomdänen Maunah ging in ihre das Niveau des Vortages locker haltende, zweite Runde. Wieder bot das Quintett majestätischen langsamen Glückseligkeitsmetal mit hervorragenden Melodien, der meiner Wahrnehmung nach diesmal sogar noch etwas mehr abgefeiert wurde. Die Gruppe erspielte sich hier auf jeden Fall viele Fans. Dass sich der vorige Auftritt sicher ein bisschen herumgesprochen hatte, mag dabei bestimmt geholfen haben.
Dass zwei der vier (von insgesamt sechs) Albumtracks gestern schon einmal gespielt worden waren, machte angesichts der Stärke dieser Songs mal gar nichts aus. Am nächsten Tag drehte die CD dann auch während der Rückfahrt im Auto. Doch zu meinem Prophecy-Haul gibt es demnächst noch eine gesonderte Sammelrezension.
Dass zwei der vier (von insgesamt sechs) Albumtracks gestern schon einmal gespielt worden waren, machte angesichts der Stärke dieser Songs mal gar nichts aus. Am nächsten Tag drehte die CD dann auch während der Rückfahrt im Auto. Doch zu meinem Prophecy-Haul gibt es demnächst noch eine gesonderte Sammelrezension.
Als nächstes spielten auf der Hauptbühne nacheinander die mich in diesem Leben ohnehin nicht mehr zum Fan konvertierenden und somit komplett gemiedenen Dornenreich, sowie Markus Stocks im Vergleich zu Empyrium spannendere, nicht schlechte, aber schon recht statische Black Metal-Band Sun Of The Sleepless. Ich nutze den größten Teil dieser Zeit für meine längste Futter- und Entspannungspause, ehe das Programm für mich auf der kleinen Bühne weiterging...
Hangover In Minsk sind das vollständig personalidentische betrunkene Alter Ego von Dymna Lotva. Auch wenn die Intuition der Polizei Sundern dies anders sehen mag, bin ich für das übertrieben bierlastige Konzept an sich nicht empfänglich, doch textlich (ich kann kein Belarussisch) und musikalisch merkte man davon zum Glück im Grunde nichts.
Vielleicht eine Spur simpler, eingängiger und sogar noch melancholischer als die Hauptband, war die Show immer noch eng mit dem doom- und postschwarzmetallischen Klang von Dymna Lotva verbunden und hatte so überhaupt nichts mit megastumpfem Besäufnisquatsch der Marke Onkel Tom zu tun. Hätte ich schon gerne ganz gesehen, aber auf der Hauptbühne lockte einer der Hauptgründe, mich dieses Jahr überhaupt nach Balve zu bewegen...
Vielleicht eine Spur simpler, eingängiger und sogar noch melancholischer als die Hauptband, war die Show immer noch eng mit dem doom- und postschwarzmetallischen Klang von Dymna Lotva verbunden und hatte so überhaupt nichts mit megastumpfem Besäufnisquatsch der Marke Onkel Tom zu tun. Hätte ich schon gerne ganz gesehen, aber auf der Hauptbühne lockte einer der Hauptgründe, mich dieses Jahr überhaupt nach Balve zu bewegen...
Die Hauptaktivität der nicht allzu tourwütigen (ich hatte sie zuletzt auf dem Hell Over Hammaburg 2017 gesehen) isländischen Black Metal-Horde Misþyrming war diesen Sommer ja ein Behemoth-Cover-Gig, auf den ich natürlich später noch eingehen werde. Dem Prophecy Fest muss man - anders als den meisten anderen Festivals inklusive Wacken - zugute halten, dass man so schlau war, auch der regulären Show dieser großartigen Band eine Bühne zu bieten.
Denn die wie immer im mit Dreck und Vulkanasche verschmierten Look auftretende Gruppe ist einfach eine rohe, auf ihre eigene Weise tiefpechschwarzmetallische Macht. Eigenständig sowohl in ihren böseschönen Melodien als auch in ihrer von einem Tier an den Drums angepeitschten, gnadenlos nach vorne preschenden Aggression inklusive fantastisch räudigem Mehrstimmengebrüll riss das Set mit Schwerpunkt auf dem 2019er Meisterwerk "Algleymi" die Höhle komplett ein. Geil! Zum Glück wurde niemand unter einer Gerölllawine verschüttet.
Denn die wie immer im mit Dreck und Vulkanasche verschmierten Look auftretende Gruppe ist einfach eine rohe, auf ihre eigene Weise tiefpechschwarzmetallische Macht. Eigenständig sowohl in ihren böseschönen Melodien als auch in ihrer von einem Tier an den Drums angepeitschten, gnadenlos nach vorne preschenden Aggression inklusive fantastisch räudigem Mehrstimmengebrüll riss das Set mit Schwerpunkt auf dem 2019er Meisterwerk "Algleymi" die Höhle komplett ein. Geil! Zum Glück wurde niemand unter einer Gerölllawine verschüttet.
Nach dieser herrlichen Tracht Prügel blieb ich vor der Bühne und wurde mit einem beinahe schon gegenteiligen Kontrastprogramm belohnt. Sleeping Pulse spielten Songs ihres Debütalbums aus dem Jahre 2014, sowie des nach langer Pause 2026 erschienenen Nachfolgewerks "Dreams & Limitations".
Sie sind stilistisch schwer einzutüten. Es war feinfühliger Alternative bis Progressive Rock (und hier und da Metal) mit portugiesischen Fado-Einflüssen (und dem verbindenden Element zu Maunah, dass ich mich auch hier sowohl gesanglich als auch durch die Gitarren hier und da an die Polen Riverside erinnert fühlte). Sehr gut, sehr anders, und in der Running Order wirklich super platziert. Genau das, was ich erst zum Runterkommen und dann zum erneuten Abheben brauchte.
Sie sind stilistisch schwer einzutüten. Es war feinfühliger Alternative bis Progressive Rock (und hier und da Metal) mit portugiesischen Fado-Einflüssen (und dem verbindenden Element zu Maunah, dass ich mich auch hier sowohl gesanglich als auch durch die Gitarren hier und da an die Polen Riverside erinnert fühlte). Sehr gut, sehr anders, und in der Running Order wirklich super platziert. Genau das, was ich erst zum Runterkommen und dann zum erneuten Abheben brauchte.
Progressiv ging es dann auch direkt auf der Nebenbühne weiter, allerdings gemischt mit Doom Metal, Gothic und prophecytypisch pseudomittelalterlich akustischem Gedöns. Eigentlich seit fünfundzwanzig Jahren aufgelöst kamen Paragon Of Beauty in dieser Exklusiver-geht's-nicht-Show noch einmal in Originalbesetzung zusammen.
Und wenn ich ganz ehrlich bin habe ich die deutsche Band tatsächlich für Italiener gehalten. Das lag zum einen an den extrem enthusiastischten italienischen Erste-Reihe-Fans, zum anderen aber auch daran, dass der Sänger - wenn er nicht mal in aggressivere Gesangsmodi überging - mich einfach sehr an Italo-Prog erinnert hat. Tatsächlich habe ich die Band hauptsächlich als spannende Mixtur aus mediterranem Prog und melancholischem Doom Metal wahrgenommen. Sehr spannend auf jeden Fall.
Einerseits war ich jetzt so richtig drin und vom Festival begeistert, anderseits brauchte ich vor dem letzten Schub Shows noch eine Pause zum Durchatmen; ich hatte ja kein Komfortticket, mit dem man im rechten Bereich vor der Hauptbühne sitzen kann.
Und so bekam ich von der sicherlich starken Black Metal-Show von Secrets Of The Moon einfach viel zu wenig mit, um hier zwei Wochen später etwas halbwegs gehaltvolles darüber schreiben zu können.
Und so bekam ich von der sicherlich starken Black Metal-Show von Secrets Of The Moon einfach viel zu wenig mit, um hier zwei Wochen später etwas halbwegs gehaltvolles darüber schreiben zu können.
Und weiter ging's mit... ja, noch einmal Paragon Of Beauty, die den zweiten Teil ihrer letzten Show ever feierten. Die Setlist konzentrierte sich jetzt mehr auf die ersten beiden ihrer drei über fünfundzwanzig Jahre alten Alben.
Ich hatte den Eindruck dass sich in das Somgmaterial jetzt ein bisschen mehr mir nicht so sehr zusagendes Tralala einschlich. Insgesamt war's immer noch ein starker Auftritt, doch für eine mir zuvor unbekannte Band hatte ich irgendwann auch einfach genug gehört und war bereit für einen noch weiteren Schritt zurück in die doommetallische Vergangenheit...
Ich hatte den Eindruck dass sich in das Somgmaterial jetzt ein bisschen mehr mir nicht so sehr zusagendes Tralala einschlich. Insgesamt war's immer noch ein starker Auftritt, doch für eine mir zuvor unbekannte Band hatte ich irgendwann auch einfach genug gehört und war bereit für einen noch weiteren Schritt zurück in die doommetallische Vergangenheit...
Wir schreiben das Prophecy Fest 2026, doch auf der Hauptbühne herrscht nun das Jahr 1994. The 3rd And The Mortal, damals sogar schon vor ihren niederländischen Geschwistern im Geiste The Gathering mit über todesschwerem Doom Metal schwebendem weiblichen Gesang am Start, spielten ausschließlich Stücke ihres 94er Debüts "Tears Laid In Earth", sowie der "Sorrow"-EP aus demselbem Jahr.
Und was soll ich sagen? Die Show der Norweger war ein Lehrstück der souveränen Erhabenheit. Sakral, symphonisch, tonnenschwer traurig, aber auch traumhaft schön, bedacht und filigran.
Geleitet von exzellenten Instrumentalpassagen, sehnsuchtsvollen Melodien und der überweltlich durch das Gewölbe gleitenden Stimme Kari Rueslåttens tauchte das Publikum in eine eigene Welt jenseits bekannter Sternenkonstellationen ab. Ganz große Doomliebe, auch wenn man wie ich vorher nicht mit The 3rd And the Mortal vertraut gewesen ist.
Und was soll ich sagen? Die Show der Norweger war ein Lehrstück der souveränen Erhabenheit. Sakral, symphonisch, tonnenschwer traurig, aber auch traumhaft schön, bedacht und filigran.
Geleitet von exzellenten Instrumentalpassagen, sehnsuchtsvollen Melodien und der überweltlich durch das Gewölbe gleitenden Stimme Kari Rueslåttens tauchte das Publikum in eine eigene Welt jenseits bekannter Sternenkonstellationen ab. Ganz große Doomliebe, auch wenn man wie ich vorher nicht mit The 3rd And the Mortal vertraut gewesen ist.
Beinahe zur selben Zeit, im Jahr 1995, veröffentlichten - ebenfalls damals von mir unbemerkt - die Polen Behemoth ihr wildes schwarzmetallisches Debüt "Sventevith (Storming Near the Baltic)".
Adam "Nergal" Darski kehrte nun gemeinsam mit den Isländern Misþyrming als dem Sound früher Behemoth wohl näherer Gruppe als die mittlerweile eher deathmetallisch ausgerichte Originalband zu diesem Album zurück - und Alter Satan! Was für eine Macht!
Mit der auch während dieser Show selbstbewusst die Bühne beherrschenden und zahlreiche Brüllgesänge beisteuernden Band im Rücken drehte Nergal gewaltig auf und bewies sich ganz klar als einer der größten Frontmänner des Festivals, der auch regelmäßig die Boxen vor der Bühne bestieg, um näher am Publikum dran zu sein.
Die Balver Höhle explodierte förmlich vor schwefligem Odem und unbändig bösartiger Energie. Ein absolutes Fest! Für den Sänger und Misþyrming war dies der letzte von einer ganzen Reihe Festivalauftritten, und als er sich bei der Band bedankte, log er nicht, als er sagte, dass sie diese Musik hatten besser klingen lassen als es ein Album je gekonnt hätte. Meine volle Zustimmung!
Während eines Songs schob sich dann auch noch der Sänger von Maunah neben mich an die Absperrung und knallte mir headbangenderweise seine fetten Dreadlocks in die Fresse. Was will man mehr? es kam für mich auch etwas überraschend, aber dieser Abschluss war für mich tatsächlich nicht nur der Höhepunkt eines viel stärker als erwarteten Samstags, sondern darüber hinaus des gesamten Festivals. Saustark!
Adam "Nergal" Darski kehrte nun gemeinsam mit den Isländern Misþyrming als dem Sound früher Behemoth wohl näherer Gruppe als die mittlerweile eher deathmetallisch ausgerichte Originalband zu diesem Album zurück - und Alter Satan! Was für eine Macht!
Mit der auch während dieser Show selbstbewusst die Bühne beherrschenden und zahlreiche Brüllgesänge beisteuernden Band im Rücken drehte Nergal gewaltig auf und bewies sich ganz klar als einer der größten Frontmänner des Festivals, der auch regelmäßig die Boxen vor der Bühne bestieg, um näher am Publikum dran zu sein.
Die Balver Höhle explodierte förmlich vor schwefligem Odem und unbändig bösartiger Energie. Ein absolutes Fest! Für den Sänger und Misþyrming war dies der letzte von einer ganzen Reihe Festivalauftritten, und als er sich bei der Band bedankte, log er nicht, als er sagte, dass sie diese Musik hatten besser klingen lassen als es ein Album je gekonnt hätte. Meine volle Zustimmung!
Während eines Songs schob sich dann auch noch der Sänger von Maunah neben mich an die Absperrung und knallte mir headbangenderweise seine fetten Dreadlocks in die Fresse. Was will man mehr? es kam für mich auch etwas überraschend, aber dieser Abschluss war für mich tatsächlich nicht nur der Höhepunkt eines viel stärker als erwarteten Samstags, sondern darüber hinaus des gesamten Festivals. Saustark!
An dieser Stelle kämen nun abschließend optional noch ein paar Sätze zu meiner Rückreise, aber was auch immer ich während der Fahrt noch für erwähnenswert gehalten haben mag - abgesehen davon, dass es keine Polizeikontrolle fünfzehn Minuten vor der Ankunft zu Hause gab - habe ich spätestens über meinen anschließenden Inselkurzurlaub vergessen. Kann also doch nicht so wichtig gewesen sein.
Das Prophecy ist für nächstes Jahr ja bereits ausverkauft, von daher bin ich mal gespannt, wann die Höhle und ich uns wiedersehen. Dass dies geschehen wird ist im Grunde ja unumgänglich.
Das Prophecy ist für nächstes Jahr ja bereits ausverkauft, von daher bin ich mal gespannt, wann die Höhle und ich uns wiedersehen. Dass dies geschehen wird ist im Grunde ja unumgänglich.
Zu den anderen Teilen dieses Berichts:
PROPHECY FEST 2026 vor der Balver Höhle • Teil 1/3: Donnerstag, 03. September • Prophetic Overture mit NEST, NEUN WELTEN und SIMONE SALVATORE
PROPHECY FEST 2026 vor der Balver Höhle • Teil 1/3: Donnerstag, 03. September • Prophetic Overture mit NEST, NEUN WELTEN und SIMONE SALVATORE










































































































