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2017-04-16

EXIVIOUS - Chrysalis - the early demos

A few days from today I'll be in Tilburg again for the fifth season called Roadburn. And right now a band that happens to be from that area comes with a digital surprise release.

Unfortunately the instrumental jazz fusion metal band Exivious has announced its split a few months ago and will only play some last farewell shows, yet sadly not at Roadburn, which would have been perfectly fine with me.

Well, at least parts of the band's spirit will remain alive in Our Oceans. who released one of my favorite albums of 2015. And of course I have this compilation of remastered demo tracks from the group's beginnings in the early 2000s now.

 

EXIVIOUS - Chrysalis - the early demos (download) (2017)

Almost immediately a few things are crystal clear: In 2001 the style of Exivious was a lot closer to the Cynic masterpiece "Focus" than their later albums "Exivious" and "Liminal". Sometimes it's even even close to crossing the line between inspiration and copycatting. But that being said... This shit already is really good.

Ok, I guess, this shouldn't surprise me too much, since these demos probably were the reason why two of the four Exivious members became part of the Cynic reunion line-up.

The first songs from the 2001 demo even have vocals which imitate the computer voice / vocoder style of "Focus" as well as their grunt style, which later of course reappeared on Cynic's comeback album "Traced In Air" in 2008. The only band invoking these elements along with the music as blatantly as Exivious I can think of were Obscura on their latest album.

On the 2002 and 2003 demo tracks Exivious then decided to go fully instrumental. And wow, this is fantastic stuff, an absolute no-brainer for anyone who loves the jazzy Cynic style of progressive metal, especially Sean Malone's work with Gordion Knot.

There are a few minor flaws on the production side (some of the drums and percussions sound strangely detached from the rest or simply miss the right amount of punch) and of course all this doesn't reach the level of either Exivious' paragons or their own later work yet.

The flow between metal, jazz fusion (and later post rock) isn't as smooth yet, the jacopastorian feel of the bass not as developed. But the seeds are all there, there's vision, ambition and some really good tunes.

After the release of the wonderful Cynic demo compilation "Uroboric Forms" this insight into the past work of a band so closely connected to them feels like another very welcome source of solace.






Highlights: Shapeless Thoughts, Fear The Unknown, Transcendence, The Innerchild


2015-11-22

OUR OCEANS - Our Oceans

Und nun zum Debüt einer neuen Band mit vertrauten Gesichtern aus Holland:


OUR OCEANS - Our Oceans (2015)

Der Schlagzeuger ist ein anderer, doch drei Viertel von Our Oceans sind personalidentisch mit der großartigen instrumentalen Jazz/Metal-Fusionband Exivious. Und von diesen dreien wiederum waren Gitarrist Tymon Kruidenier und Bassist Robin Zielhorst bekanntlich für ein paar Jahre Mitglieder von keiner geringeren Band als den aktuell leider auf sehr unschöne Weise zerbrochenen Cynic

Der Hauptgrund, neben Exivious bei fast gleicher Besetzung überhaupt eine neue Gruppe zu gründen, war sicherlich, dass bei Our Oceans gesungen wird. Doch auch instrumental geht es in eine andere Richtung.

Der Postrock, welcher sich auf "Liminal" neu in den Exivious-Kosmos geschoben hat, bildet hier die Basis für einen sehr songorientierten, manchmal fast singer/songwriter-artigen, mit sphärischen Ambient-Elementen angereicherten Klang. Der Jazzeinfluss ist gerade im individuellen Spiel zwar noch auszumachen - der bundlose Bass von Robin Zielhorst ist z.B. immer ein sehr charakteristischer Hinhörer -, doch auf lange Soli und Frickeleien wird komplett verzichtet. Ebenso gibt es bei Our Oceans keine kantigen Metalriffs. Nur in ein paar wohldosierten Steigerungen deutet sich zumindest die Intensität des Genres an.

Was aber haben Our Oceans?

Zum einen wirklich jede Menge träumerische, meist erhebende, manchmal auch katharsische Atmosphäre. Zum anderen den Gesang. Dass der Mann growlen kann (was er hier natürlich gar nicht tut), war ja bekannt, doch Junge, dass Tymons Clean-Stimme derart variabel und selbstbewusst daherkommt, hätte man nicht zwingend erwarten können!

Die gesamte, zumeist rund um den Gesang kreierte Stilistik erinnert sehr an das in den Neunzigern nach der damaligen Auflösung von Cynic als Nachfolgeband gestartete Portal-Projekt, welches allerdings erst 2012 als "The Portal Tapes" unter dem reunierten Cynic-Banner veröffentlicht wurde. An die größten Stücke davon reichen sie vielleicht nicht heran, doch insgesamt ist Our Oceans ganz klar die reifere, abgerundetere Band.

Die eine oder andere weitere Assoziation mag mir sicher noch unbewusst im Kopf schlummern, doch eine Platte, an die mich die Stimmung auf "Our Oceans" erinnert, ist "Octahedron", das entpannteste Werk von The Mars Volta.
Und so ein bisschen kommt die Band auch von anderer Seite dort an, wohin es Cynic zuletzt mit "Kindly Bent To Free Us" verschlagen hat.

Gesanglich orientiert sich Tymon nicht nur an dem unleugbaren, auch in der Wahl der dezenten Effekte auf der Stimme durchschimmernden Paul Masvidal, sondern schafft gerade in kräftigeren Passagen sein eigenes Ding, welches u.a. auch mal an den frühen Brent Oberlin (Thought Industry) erinnern kann.

Auf jeden Fall ist die Performance großartig, die poetischen Texte sind ebenso gelungen, und auch an den Kompositionen und Arrangements habe ich nichts auszusetzen. Diesen exzellenten Musikern ist einfach zu vertrauen.

Kein Finger- oder Nackenbrecher, aber einfach ein wirklich sehr schönes, rundum stimmiges Album. Ich wünsche eine wunderbare Weltflucht!




Anspieltipps: Turquoise, Lioness' Sunrise, Reawaken, Illuminate



2013-12-30

Jahresrückblick Musik 2013

Willkommen zur Fortsetzung meiner letztes Jahr begründeten Blog-Tradition des Jahresrückblicks im üblichen Musikpresse-Format.



ALBUM TOP 15:

  • THE WINERY DOGS - The Winery Dogs
  • VOIVOD - Target Earth
  • JANELLE MONÁE - The Electric Lady
  • THE DILLINGER ESCAPE PLAN - One Of Us Is The Killer
  • AUTOPSY - The Headless Ritual  
  • STEVEN WILSON - The Raven That Refused To Sing
  • DAVID BOWIE - The Next Day
  • MOTORPSYCHO - Still Life With Eggplant
  • EXIVIOUS - Liminal 
  • DREAM THEATER - Dream Theater
  • AYREON - The Theory Of Everything
  • SWANS - Not Here / Not Now
  • YOUN SUN NAH - Lento
  • BLACK SABBATH - 13
  • JESU - Every Day I Get Closer To The Light From Which I Came

Auf 10 Stück wollte ich es beim besten Willen nicht mehr runterbrechen. Die Auswahl war so schon knifflig genug und ist im Grunde bis auf die ersten beiden Plätze als Momentaufnahme zu betrachten. Gerade ein paar Livealben (NEAL MORSE, BONGRIPPER) hätten hier eigentlich noch hineingehört. HAKEN wären mit ihrem sensationellen "Mountain"-Album wohl auch vetreten, aber das kaufe ich mir ja erst im neuen Jahr. Und LAIBACH waren mit einer anderen Version ihres "Iron Sky"-Scores ja schon letztes Jahr dabei; ganz davon abgesehen dass der Soundtrack zum Director's Cut auch nur noch einen Tag Zeit hat, um noch 2013 per Post bei mir einzutreffen.


TOP Konzert-BLU RAY:
  • DREAM THEATER - Live At Lunapark


KONZERT TOP 5:
  • THE WINERY DOGS - Knust, Hamburg
  • NEAL MORSE - Markthalle, Hamburg
  • IRON MAIDEN - O2 World, Hamburg
  • THE DILLINGER ESCAPE PLAN - Knust, Hamburg 
  • ANTHRAX - Wacken Open Air
Es überrascht vielleicht das Fehlen von DEPECHE MODE. Irgendwie habe ich die gar nicht so sehr als Konzert, sondern mehr als Event in Erinnerung, was bei großen Sportarenen und Mehrzweckhallen wohl immer die Gefahr ist. Aus diesem Grund spare ich mir schweren Herzens auch die anstehende Tour von DREAM THEATER. Für diesen "Konzertsaal" wieder nach Hannover? Nein.


BESTES KONZERT von DAS ROTE UNIVERSUM:
(Nein, die Auswahl war wieder nicht riesig. Unsere Performance war vielleicht bei den anderen Gigs besser, aber schon durch die Umstände werden wir uns an diese Party wohl am längsten erinnern.)


WIEDERENTDECKUNG 2013:
  • DANZIG
Es gibt ja diese Bands, die man früher live gesehen und ständig gehört hat, aber da man alle Alben nur auf Kassette besaß (heute wäre die Entsprechung wohl "in den Youtube-Favoriten gespeichert" oder so ähnlich), haben sie irgendwann an Bedeutung verloren. So ging es mir mit DANZIG.
In Wacken habe ich Meister Böse nun wiederentdeckt und mir nicht nur endlich die ersten vier Alben auf CD zugelegt, sondern zusätzlich auch noch sein zweites düsterorchestrales Solowerk "Black Aria II" (Nr. 1 kenne ich dank exzessiven Einsatz in Rollenspielrunden in- und auswendig), sowie die sehr lohnenswerte Sammlung "Lost Tracks of Danzig", die inzwischen so rar ist, dass ich drei Monate auf ihre Lieferung warten musste.

Und neben der großartigen Musik gehören bei Danzig natürlich auch grenzwertige Cover und peinliches Posing mit Pornohäschen-Blondinen zum Entertainment-Package dazu.




UND SONST SO 2013?

Dank den tollen La Discotheque Ideale-Boxen eine Menge Jazz-Klassiker kennengelernt.

"FRAKTUS - Der Film" gehört in jede gut sortierte Heimkinosammlung. Dickie Schubert ist der norddeutsche Nigel Tufnel!
 


ENTTÄUSCHUNG 2013:

Zunehmende Special Edition-Abzocke:
Als erstes das Album in normal und als Special Edition mit Bonustracks auf den Markt bringen. Dabei würden die Bonustracks auch locker auf die normale Version mit drauf passen. Außerdem kaufen zunächst einmal sowieso fast alle die Special Edition, was diese eigentlich zur normalen Version macht, während sich die Normalversion nur Leute besorgen, die übersehen haben, dass es auch die Special Edition gibt. Alles klar?
Wie auch immer, wenn der Verkauf läuft, dann bringt man zu Weihnachten noch einmal eine zusätzliche Version mit noch mehr Bonustracks raus. Musikliebhaber finden ja ohnehin nichts geiler, als sich zehn mal dasselbe Album zu kaufen.
Und dann gibt es ja auch noch die Boxen.... Du möchtest das Konzert auf Audio-CD? Ok, aber nur wenn Du die Blu Ray und DVD dazukaufst. Nichts brauche ich mehr, als identischen Inhalt auf DVD und Blu Ray - und fucking Digital Copy natürlich auch noch... Im übrigen ein Problem, dass sich die Musikindustrie mit Film-DVDs und -Blu Rays teilt.

Und über die Unfähigkeit, FSK-Aufkleber vernünftig entfernbar anzubringen und die Immer-noch-nicht-Erfindung der CD-Hülle habe ich mich ja schon oft genug ausgelassen. Obwohl... geholfen hat es bisher noch nicht. ;)



VORFREUDE / HOFFNUNG 2014:

Neue Alben von CYNIC, TRANSATLANTIC, TRIPTYKON und LAIBACH. Von letzteren vielleicht auch endlich die immer wieder verschobene "Revisited"-Scheibe, bevor man sie in "Slovenian Democracy" umbenennen muss. Hoffentlich auch Gelegenheit, diese Bands alle live zu sehen. Bisher sieht es, auch wenn ich dafür weit fahren muss, sehr gut aus, denn es fehlt mir tatsächlich nur noch das Ticket für CYNIC - wenn sie denn auf Tour kommen. Sie teilen sich ja mit EXIVIOUS die Plattenfirma. Das wäre doch die Traumkombination...

TRIPTYKON spielen u.a. zusammen mit CANDLEMASS, NAPALM DEATH und den leibhaftigen MAGMA auf dem Roadburn Festival, auf das ich schon extrem gespannt bin, inkl. mir persönlich noch neuer Künstler wie YOB und LOOP. Und das Festival bringt mich gedanklich natürlich zu VOIVOD. Die dürfen 2014 selbstverständlich gerne die Tour zu "Target Earth" nachholen.

2013-11-09

EXIVIOUS - Liminal

Schade, dass ich das Crowdfunding für dieses Album verpasst habe. Da bekam man nämlich die Software, die extra für das Cover entwickelt wurde und konnte sich sein eigenes exklusives Poster erstellen. Aber man kann halt nicht alles haben...

Handsigniert ist mein Exemplar immerhin auch. Und ich habe noch nie ein CD-Artwork gesehen, in das sich Autogramme so nahtlos eingefügt hätten.


EXIVIOUS - Liminal (2013)

Eigentlich gilt für das zweite Album der vier Niederländer um die zwischenzeitlichen Cynic-Musiker Tymon Kruidenier und Robin Zielhorst so ziemlich alles, was ich schon über das selbstbetitelte Debütalbum geschrieben habe. Aber ich will ja nicht zu faul sein, deswegen formuliere ich es nochmal neu. Und ein paar Dinge haben sich ja doch leicht geändert...

Exivious sind eine Instrumentalband und stehen im Grunde in der Tradition großer Jazz/Fusion-Künstler der 70er wie Return To Forever oder Mahavishnu Orchestra, welche enorm spielfreudig verschiedenste Stile mit Leichtigkeit zu einem aufregendem Ganzen verschmolzen haben. Nur steht hier neben dem Jazz nicht der klassische Rock, sondern progressiver Death-Metal der Marke Death / Cynic / Pestilence (bei denen der neue Drummer Yuma van Eekelen vorher gespielt hat) Pate.

Im Vergleich zu Debüt gibt es noch einige Passagen mehr, bei denen Atmosphäre vor wildes Gefrickel geht, so ist z.B. "Movement" weitaus mehr schwebender Post-Rock als Jazz oder Metal.

Insgesamt ist "Liminal" eine bei aller Nerdigkeit doch sehr zugängliche und mitreißende Wundertüte, auf der man zu gleichen Teilen staunen und sich an zahlreichen Ohrwürmern erfreuen kann.

Besonderer Höhepunkt ist das phänomenale Gast-Saxophonsolo auf "Deeply Woven".

Schwächen kann ich mir beim schlechtesten Willen gar keine aus den Fingern saugen.

Ein phantastisches Album!



Anspieltipps: Deeply Woven, Entrust, Movement, Open

2009-06-16

EXIVIOUS - Exivious

- real time review -



EXIVIOUS - Exivious (2009)

Seit einem Monat besitze ich es, nun möchte ich ihm hier noch ein paar lobpreisende Zeilen schenken: das selbstbetitelte Debütalbum von Exivious.

Tausend Exemplare dieses Werkes werden von der Band direkt über ihre Website vertrieben, alle nummeriert und mit leichten individuellen Abweichungen im schönen, beinahe jesuesk schlichten Layout der CD. (Ein paar Eindrücke meiner Nr. 34 sind oben zu betrachten.)

Die niederländische Band besteht aus vier Mitgliedern, darunter der Schlagzeuger der Progmetalband Textures, deren Bandname sicherlich nicht ganz zufällig an ein Stück von Cynic erinnert. Und siehe da - mit Robin Zielhorst und Chefdenker Tymon sind sogar der Livebassist und ein Gitarrist von Cynic mit an Bord!

Wer nun noch weiß, dass hier ein rein instrumentaler Mix aus Metal und Jazz/Fusion gespielt wird, der kann sich den Sound vermutlich schon ziemlich korrekt vorstellen. Natürlich erinnert hier alles an die legendäre Band aus Florida und andere Projekte/Gruppen aus ihrem Umfeld wie beispielsweise Gordion Knot, Aghora oder nicht zu vergessen die unvergessenen Death.
Und auch bei Atheist oder John Zorns Naked City mag es artverwandte Passagen geben.

Bemerkenswert an Exivious ist, wie gleichberechtigt hier tatsächlich die verschiedenen Stile nebeneinander stehen bzw. besser gesagt ineinander verwoben sind. Ich könnte mir diese Band tatsächlich nicht nur als Exot auf einem Metal-, sondern als eben solchen auch auf einem Jazzfestival vorstellen.

Aufgrund der fünfzigprozentigen Personalübereinstimmung liegt natürlich ein direkter Vergleich mit Cynics letztes Jahr erschienenen Meisterwerk "Traced In Air" nahe.
Man kann vielleicht sagen, dass sich Exivious zu Cynic musikalisch ähnlich verhalten wie das Liquid Tension Experiment zu der Hauptband der meisten seiner Mitglieder, Dream Theater, wobei es sich hier aber schon um eine längerfristig angelegte Band handelt, die in sich auch etwas homogener klingt als LTE.

Die Musik ist instrumental und demnach wird natürlich noch eine ganze Ecke mehr und exzessiver gefrickelt als bei Cynic. Während Paul Masvidal, der zu "Embrace The Unknown" auch ein Solo beisteuern durfte, ja bei aller Spielkunst erfolgreich bemüht ist, im Grunde doch (relativ betrachtet natürlich) kompakte, im Ohr hängenbleibende Songs zu schreiben, nimmt sich die Band seines Mitstreiters mehr Zeit für ihre wahnwitzigen Eskapaden, aber auch für die ruhigen, meditativen Momente wie im gleich in zwei Teilen vertretenen Stück "All That Surrounds".
Wie bei Cynic sind auch ab und zu indische Percussions zu hören, auch das fantastische Drumming ist extrem artverwandt. Der Bass ist bei Exivious erfreulicherweise wesentlich prominenter wahrzunehmen als Sean Malone auf "Traced In Air".

Insgesamt erreicht "Exivious" allerdings nicht die zeitlose Größe des Vergleichsalbums, aber was heißt das schon? Nichts. Eben.

"Exivious" ist ein grandioses Album. Musik für Musiker und Musikfreunde natürlich, nichts für Leute, die nervös werden, wenn im Radio mal zwanzig Sekunden kein Gesang zu hören ist.
Ich liebe diese Scheibe. Holt sie euch, solange es es noch Exemplare gibt!
Ansonsten hört im Netz in die Band rein und lasst euch vom Neid auf glückliche Besitzer wie mich zerfressen! ;)