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2026-08-09

AMANDA PALMER live in der St.-Gertrud-Kirche, Hamburg (08. August 2026)


Wird es allmählich zur Gewohnheit? Nach der Wintereinbruchsshow von Marissa Nadler und dem Tribut an La Monte Youngs "Composition 1960 #7" während des Roadburn Festivals war Amanda Palmers gestriger Auftritt bereits mein drittes Kirchenkonzert innerhalb eines Jahres.

Obwohl ich mich ansonsten so gut wie niemals in dieser Gegend aufhalte, war die St.-Getrud-Kirche am Kuhmühlenteich östlich der Außenalster mit dem Auto leicht zu finden. Ich hatte mich ja auch vorbereitet und wusste genau, welche Straßen - inklusive jener direkt am Ziel - ich auf Parkplatzsuche abfahren musste. Ok, Quatsch. Durch die Vollsperrung einer Zufahrtsstraße war es auf einmal super kompliziert geworden, den Weg zum Gotteshaus zu finden. Zunächst einmal brauchte ich Ewigkeiten, um überhaupt in die Nähe zu kommen, bin sonstwohin abgeschweift und sogar einmal - "Scheiße, das wär's gewesen!" - direkt an dem richtigen Rechtsabbieger vorbeigerauscht. Einfach umkehren konnte man dort leider nicht. Ich befand mich also wieder auf einer Umfahrung jakobswegschen Ausmaßes, als ich - immerhin auch nur einen Kilometer entfernt - spontan eine sich auftuende Parklücke nutzte.

Natürlich sah ich nicht nur auf dem Fußweg zur Kirche zahlreiche mich höhnisch angrinsende  freie Parkplätze, sondern erst recht direkt vor der Kirche selbst. Vermutlich ist dieser Flecken momentan tatsächlich eine der isoliertesten Ecken Hamburgs. Under der Veranstalter Kampnagel hatte noch gewarnt, wegen Parkplatzmangels lieber gleich mit den Öffis anzureisen. Ähem.

Das war natürlich zurückblickend alles halb so wild - trotzdem begleitete mich das gesamte Konzert über eine gewisse Grundnervosität, da sich eine halbe Stunde vor Beginn der Show der Parkvorgang auf meiner easypark-App einfach selbstständig beendet hatte und ich natürlich nicht mal eben draußen nachschauen konnte, ob alles in Ordnung war und meine Kiste noch dort stand.

Und falls dich das alles einen Scheißdreck interessiert und Du einfach nur über Amanda Palmer lesen möchtest - tja, Du hättest den ganzen Sermon überspringen können!
Anderseits empfinde ich es auch nicht als ganz unpassend, einen Bericht zu dieser selbst gerne lange Geschichten erzählenden Künstlerin mit etwas Vorgeplänkel zu beginnen, bevor es zur Sache geht. War jetzt halt nur doof, dass ich nichts spannenderes oder relevanteres als diese Banalitäten anzubieten hatte. Sorry?


Die Bankreihen plus Extrabestuhlung an der Seite des neugotischen Kirchenschiffs hatten sich gut gefüllt, als sich nach einem orchestralen Intro vom Band aus Richtung Eingang der Klang einer einsamen Ukulele näherte. Amanda Palmer schritt im schwarzen Kleid durch den Mittelgang und begann schließlich ohne Mikrofon, sogleich die brilliante Akustik des Raums demonstrierend, Radioheads "Creep" zu singen. Sicherlich nicht die alleroriginellste Wahl eine Coverstücks, doch als sie die hohe Kanzel hinaufgestiegen war und inbrünstig laut mit unglaublich langgezogenen Noten den Refrain intonierte, war dies mehr als leicht zu entschuldigen.

Es sollte nicht das einzige Fremdmaterial des von hieran am Konzertflügel bestrittenen Abends bleiben. Und Stücke ihres eigenen Duos Dresden Dolls wie das mit brillianter Performancecomedy angereicherte "Coin-Operated Boy" zähle ich hier gar nicht mit.
So folgten später im Set noch ein Track vom Soundtrack zum Barbie-Film (Ich kann Amandas Aussage nur unterstreichen: "If you haven't seen it: It is not what you think it is!"), nämlich Billie Eilishs Ballade "What Was I Made for?" und zum Abschluss der Show - passend zur Location - Leonard Cohens Klassiker "Halleluhjah".

Davor gab es durchaus auch Momente, in denen man dachte, dass eine katholische Kirche dieses Programm wohl nicht hätte durchgehen lassen. Damit meine ich nicht nur gelegentliche explizite *räusper* Anzüglichkeiten, sondern vor allem ein neues, noch unveröffentliches Stück, in dem Palmer mit größtmöglicher Intensität zu kraftvoll gehämmertem Klavier forderte "Get Divorced!" (was in einem späteren Lied sogar als Reprise noch einmal auftauchte). Natürlich hat der Song Kontext, doch alleine in einer Kirche die Forderung zu stellen, sich scheiden zu lassen, fand ich ja schon erfrischend blasphemisch.

Die ersten - ich schätze mal - zwei Drittel der Show bestanden aus etablierten und leicht obskureren Überraschungen, wie einem mit erfreulich amerikaner-untypischen Akzent im Kabarett-Duktus vorgetragenen deutschprachigen Titel. Dazwischen hatte die Künstlerin natürlich einiges zu erzählen, allerdings nicht in dem Ausmaß, wie sie es auf ihrer noch stärker emotional aufgeladenen 2019er Tour zu "There Will Be No Intermission" getan hatte. Ich hatte die Gelegenheit, sie damals in Hamburg zu sehen, zwar leider nicht wahrnehmen können, hatte die damalige Tour aber zumindest in gleich zwei separaten Livestreams verfolgt.

Von jenem Album - nach wie vor dem einzigen, welches ich wirklich von ihr kenne - war leider gar kein Material in Amandas Setlist vertreten. Doch auch wenn ich z.B. zumindest das überragende "Drowning In The Sound" (oder "Death Thing" oder "The Ride"...) schon durchaus gerne gehört hätte, war dieses Konzert auch ohne jene vertrauten Töne von vorne bis hinten mitreißend und brilliant. Sowohl stimmlich als auch an den Tasten war ihre Darbietung tatsäch noch deutlich besser als ich erwartet hatte.
Einzig die immerhin für einige Lacher verantwortliche "Lightshow" (Saallicht geht zufällig an und aus) wäre definitiv noch ausbaufähig gewesen. 

Mein liebster Teil der Tragik und Humor balancierenden Show - und auch die beste, nur durch die beinahe ununterbrochene Abfolge von Songs erzählte Geschichte - war für mich jener Block am Ende, in dem sie eine ganze Reihe brandneuer Stücke präsentierte. Dafür dass diese noch work in progress waren, klangen sie schon verdammt ausgereift und versprechen jetzt schon ein sehr starkes Studioalbum - wann immer dieses auch aufgenommen werden wird.

Das Publikum bedankte sich für das kurzfristig lange nach Veröffentlichungen des offiziellen Programms des Kampnagel Sommerfestivals angesetzte Konzert mit lange anhaltenden Standing Ovations. Amanda Palmer, die aufgrund des Dramas rund um die Anschuldigungen gegenüber ihrem Ex-Mann mit sie nicht promotender Presse und in Amerika und Australien mit gecancelten Shows und Touren zu kämpfen hat, zeigte sich von diesem Ausgang der Veranstaltung sichtlich gerührt.

Es war ihr zu gönnen. Große Gefühle, große greifbare Kunst.



Ach ja, mein Auto war natürlich noch genau dort, wo ich es abgestellt hatte. Für die Rückfahrt bin ich einfach geradeaus gefahren, bis mir etwas bekannt vorkam - und das war wahrscheinlich die kürzeste mögliche Route. So leicht kann es manchmal gehen.





2026-08-02

MONOVOTH - To Live In the Breath of Worship

Diesmal nicht wie die ersten beiden Alben auf Kassette (also kein Futter für meine spezielle Rubrik hier), aber immerhin nach Monaten überhaupt endlich auf physischem Tonträger zu haben, macht das neueste Werk von Monovoth genau dort weiter, wo "Pleroma Mortem Est" aufhörte - die Zeichen stehen also auf exzellenten Funeral Doom!


MONOVOTH - To Live In the Breath of Worship (CD) (2026)

Obwohl offiziell nach wie vor als Soloprojekt des argentinischen Multiinstrumentalisten Lucas Wyssbrod geführt, sind Monovoth auf "To Live In The Breath Of Worship" faktisch zumindest ein Duo, hat Drummer Martin Visconti doch einen kongenialen Anteil am Gelingen dieses Albums. Desweiteren reichen diverse Gastgitarristen einander die Axt, während auf zwei der vornehmlich instrumentalen sechs Tracks auch die düsteren Organe der Gastsänger Andrew Notsch bzw. Martin Passaro zu hören sind.

Bewährter Dreh- und Angelpunkt von Wyssbrods Musik bleibt zerschmetternde Todtraurigkeit, ausgedrückt im Wechselspiel großartiger Riffs so schwer wie zwei Meter frischer Erde über deinem Sarg und Leadgitarrenmeldodien von elementarer sakraler Schönheit.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum werden die Grenzen des Subgenres Funeral Doom zwar ausgelotet, aber niemals wirklich verlassen, selbst wenn sich schwarzmetallische Tonfolgen einschleichen, wenn das Schlagzeug in "To Drown In The Tears Of God" antizyklisch schnell prügelt (ein perfektionierter Trick seit dem selbstbetitelten Debüt) oder man im Finale von "Beg & Burn" mit einem nietenbesetzten Stiefel schon die Schwelle zur reinen New Wave of British Heavy Metal überschritten hat.

Ich möchte schreiben, dass dieses Album mich uneingeschränkt in dunkles Verzücken versetzt, muss allerdings ehrlich gesagt zugeben, dass man die letzten zehn Minuten, die statt Doom Metal nur noch dröhnende Dark-Ambient-Klangkulisse sind, nicht unbedingt in jedem Durchlauf mitnehmen muss.

Bis dahin jedoch - und das ist immerhin eine absolut ausreichende  Dreiviertelstunde - herrschen Monovoth mit unentrinnbarer Begräbnisallherrlichkeit, die "To Live In The Breath Of Worship" zu einem meiner liebsten Metalalben des laufenden Jahres macht.  






Schwerter, Sax und Zauberei mit CAZAYOUX, CHRIS BISSETTE, JUSTIN K BROADRICK, LILI REFRAIN, SEX MAGICK WIZARDS und mehr


Ach komm, jetzt seid mal nicht zu streng! Es ist echt schwer, vier so unterschiedliche Veröffentlichungen in einer einigermaßen sinnvollen Überschrift zusammenzufassen. ;)

Hier also wieder einmal ein Sammelrezension von Zeug, welches entweder nur in diesem Internet existiert, oder von dem ich die physische Tonträgervariante einfach (noch) nicht besitze:




CAZAYOUX - Alpha Centauri (2026)

Gibt es in Deutschland noch irgendeine Supermarktkette, bei der man Polarknäcke bekommen kann? Als Freund kohlenhydratarmer Brote habe ich mich echt an das Zeug gewöhnt - und nun ist das Zeug überall aus den Regalen verschwunden, weil es anscheinend kein Großhändler mehr aus Schweden importiert. Ich hasse so etwas.

Der texanische Drummer Forrest Cazayoux ist mit seinem dritten Album leider zu Polarvinyl geworden. Die letzten beiden Alben wurden von mehreren Labels (u.a. Worst Bassist Records in Deutschland) vertrieben, so dass man sich daran gewöhnt hat, dass Cazayoux-Alben zum fairen Preis in Europa zu bekommen sind. Klar, man kann "Alpha Centauri" natürlich - genauso wie man das knäckeähnliche Backwerk im Schwedenshop importieren kann - direkt aus Übersee einkaufen. Das kostet allerding knusprige fünfzig Euro Versand. Und dann kommen wahrscheinlich noch Zoll und Servicegebühren obendrauf. Nee, in dem Fall muss der Download dann doch leider ausreichen.

Schade, denn abgesehen von ein paar nervigen Effekten auf dem Gesang des Titelsongs (der überwiegende Rest des Albums ist zum Ausgleich instrumental), haben Cazayoux und sein bis zu zehnköpfiges Big-Band-Ensemble hier wieder eine kurzweilige Wundertüte aus Latin Jazz, Fusion, Funk, Samba und hastenichtgesehen rausgehauen, in der sich keiner der Beteiligten an Gitarre, Percussions, Balafon, Saxophon, Trompete, Hammond usw. als Hauptdarsteller über dem Rest des Ensembles ins Rampenlicht drängelt. Mit ihren elektrifizierenden Grooves und sommersonnigen Vibes macht diese Musik einfach beste Laune auf hohem Niveau.





SEX MAGICK WIZARDS - Suola Ja Noaidi (release: Sept. 4th 2026)

Wir bleiben in der weiten Welt der Jazz Fusion, bewegen uns aber weiter in Richtung experimentellen Rocks, was anscheinend Norden ist, und in die Zukunft - denn das kommende Album der norwegischen Sex Magick Wizards erscheint tatsächlich erst Anfang September.

Das Quartett vermischt krachenden Psychedelic bis Noise Rock mit Avantgarde-Improvisationen in einer ähnlichen Intensität, wie man sie von The Verge und Kanaan, den anderen Bands von Drummonster Ingvald André Vassbø, kennt.

Das herausstechendste Merkmal ihrer lauten und abenteuerlustigen Musik, die manchmal wirkt, als seien die Ideen eines Jörg Schneider-Projekts zu "richtigen" Songs weiterverarbeitet worden, scheint mir allerdings der unter allen Bandmitgliedern aufgeteilte Gesang zu sein, der neben Narration und exzentrischem Punkgeschrei auch mit intensiver Insbrunst vorgetragenen Joik umfasst. Dieser folkloristische Einfluss ist tatsächlich kein Wunder, handelt es sich bei "Suola Ja Noaidi" doch um ein Konzeptwerk über die Geschichte der von Norwegen bis Russland heimischen Sámi.

Musikalisch bringt jener aus Banausensicht oft grob zwischen Kehlkopfgesang und Jodeln verortbare Gesang eine Note von rekontextualisiertem Spiritual Jazz der Marke "The Creator Has A Masterplan" (Pharoah Sanders) hinein und unterstreicht deutlich die Eigenständigkeit der Sex Magick Wizards. Wildes Zeug!






MÖRK BORG Heresy Supreme Original Soundtrack (2026)


Ok, Leute. Ich habe es hier bisher bescheiden im Hintergrund gehalten, aber natürlich ist diese Seite auch ein Gaming-Blog! Muss ja, oder?

Ernsthaft weiß ich überhaupt nicht mehr, wie viele Jahrzehnte es her ist, dass ich irgendetwas gezockt (sagt man das noch?) habe. Mein letztes Spiel könnte Final Fantasy VII gewesen sein - und zwar das Original, und nicht das Remake (oder Remake des Remakes, falls es das schon gibt). Dass sich der Soundtrack zu einem Action Adventure in meine Musiksammlung verirrt, kann also nicht daran liegen, dass ich das Game auf Steam entdeckt habe. Auf jener Seite bin ich jüngst zum ersten Mal in meinem Leben gewesen.

Nein, ich bin natürlich über eine der beteiligten Musikerinnen hierauf aufmerksam geworden. Die großartige Lili Refrain hat eine Soundtrack-EP mit den drei Stücken, die sie zu dem Projekt beigesteuert hat, veröffentlicht. Im Vergleich zu ihrer ebenfalls erst dieses Jahr rausgebrachten "Nagalite"-EP sind diese sehr viel gitarrenlastiger und verbinden ihren msytisch magischen Dead Can Dance-Gesang mit ihren Metalwurzeln. Sehr geiles Zeug, nach etwas über zehn Minuten aber leider auch schon sehr schnell wieder vorbei.

Der komplette Soundtrack ist mit 21 Tracks wesentlich umfangreicher. Er beginnt und endet mit den Stücken von Lili Refrain, die auch im Gesamtzusammenhang Highlights bleiben. Doch zwischen "Heresy Supreme" und "Seventh Psalm" bekommen wir noch je einen Track der der Doom Metal-Band Bong Coffin, des Black-Metal-Soloprojekts Eldur und der Noiserocker Cani Dei Portici - und massenhaft Kompositionen von Chris Bisette, die von fett röttelnden Basslinien und Gitarrenriffs dominiert sein, düster herumdoomen oder den Gothic-Charme des Diablo-Dorfs (ja, das Spiel kenne ich auch noch) heraufbeschwören können. Dabei wechselt die Ästhetik auch stark zwischen direktem Liveband-Sound und der Tradition klassischer Computerspiele.

Was ich natürlich nicht weiß, ist wie genau all diese Musik im Spiel eingesetzt wird. Da es von den meisten Titeln die Varianten "A" und "B" gibt, unter denen sich jedoch sehr unterschiedliche Stimmungen verbergen, gehe ich mal davon aus, dass dies die Hintergrundmusik verschiedener Levelabschnitte ist, die zum Hack'n'Slay (oder was immer so tut) in Endloseschleife gespielt wird. Es gibt hier dementsprechend auch kaum vollende Songs, sondern eher Aneinanderreihungen geiler Parts, die irgendwann schnell ausfaden. Das bedeutet für den anderthalb Stunden langen Sountrack als Ganzes, dass man sich kaum gezielt hinsetzen wird, nur um sich auf diese Musik zu konzentrieren. Dann entstehen nämlich durchaus hier und da Längen.

Ist man aber beschäftigt, braucht einen Soundtrack nebenbei - und einem ist nach düsterer Atmosphäre und derben Metalriffs, dann funktioniert dieser Scheiß ganz hervorragend.





JUSTIN BROADRICK - Solo Guitar, 1997 (2026)

Auch der letzte Release in diesem Reigen hat Soundtrack-Charakter, allerdings auf ganz andere Weise. Was wir in diesen vierzig, bis auf wenige Ausnahmen nur bis ein oder zwei Minuten kurzen Tracks erleben, ist wahrscheinlich einfach ein natürlicher Teil von Justin Broadricks (Godflesh, Jesu, Final) Songwritingprozess. Eine fragmentarische Sammlung von Gitarrenideen, von denen ich mich nicht wundern würde, wenn die eine oder andere es irgendwo in fertige Songs seiner zahlreichen Projekte geschafft hätten.

Der Verdacht der Resteverwertung liegt hier nahe, doch tatsächlich bilden diese extrem reduzierten Aufnahmen aus dem Jahr 1997 erstaunlich gut als vollwertiges, experimentelles Ambient-Album mit Shoegaze-Einschlag. Wer Alben wie Emma Ruth Rundle's "Electric Guitar One" mag oder einfach ein Fan von Broadricks enorm produktivem Schaffen ist, der macht auch hier nichts verkehrt.