Verwechslungsgefahr: Die Ähnlichkeit des Covers ist zwar unübersehbar, doch dies ist nicht das brilliante aktuelle Album von Ivan The Tolerable!
Musikalisch gibt es durchaus Parallelen, zumal Dub Techno / Ambient-Produzent ebenfalls sehr krautig psychedelisch unterwegs ist. Verwechseln könnte man seine Musik auf "Dyson Sphere Beta" allerdings viel eher mit Klaus Schulze und Tangerine Dream.
MARTIN STÜRTZER - Dyson Sphere Beta (download) (2026)
Ich möchte nicht vollkommen ausschließen, dass mir schon einmal ähnliches widerfahren ist, bin mir aber zu mindestens neunzig Prozent sicher, dass dies das erste Album in meiner Sammlung ist, auf welches ich durch einen Rant über Sperrungen auf Spotify durch absurde Urheberrechtsansprüche, welches mir der YouTube-Algorithmus in meinen Feed gespült hat, aufmerksam geworden bin. Und das, obwohl mir der Künstler, auch Teil des Ambient-Duos Sphäre Sechs, vorher - soweit ich mich erinnern kann - noch nie begegnet ist.
Martin Stürtzer spielt ab und zu improvisierte Livestreams aus seinem Studio, und dies ist die Aufnahme eines solchen von seinem letzten Geburtstag. Deswegen haben die neun im Schnitt ca. zwanzigminütigen Tracks auch statt eines Namens die jeweile Zeit (zwischen 22:00 und 01:00 Uhr), in der sie im Stream gespielt wurden, im Titel.
Aufgrund der Sperre auf dem von mir ohnehin nicht genutzten Ausbeuterstreamingdienst hat Stürtzer den dreistündigen kosmisch meditativen Fluss nun an meinem Geburtstag neu auf Bandcamp veröffentlicht. Da konnte ich doch schlecht nein sagen, zumal das Ganze auch noch geschenkt bzw. name your price ist.
Von daher gehe ich jetzt auch gar nicht weiter ins Detail zu den einzelnen Tracks. Was hindert dich daran, selbst nachzuhören? Wer elektronische Berliner Schule dieser Art mag, der kann hier ohnehin nichts verkehrt machen. Und wer (noch) Skeptiker ist, den kostet es maximal auch nur, was er zahlen möchte.
Also, bei akutem Entschleunigungs- und Entrückungsbedarf: Nichts wie rüber in die Dyson-Sphäre! Timewave Far-Below-Zero!
Martin Stürtzer spielt ab und zu improvisierte Livestreams aus seinem Studio, und dies ist die Aufnahme eines solchen von seinem letzten Geburtstag. Deswegen haben die neun im Schnitt ca. zwanzigminütigen Tracks auch statt eines Namens die jeweile Zeit (zwischen 22:00 und 01:00 Uhr), in der sie im Stream gespielt wurden, im Titel.
Aufgrund der Sperre auf dem von mir ohnehin nicht genutzten Ausbeuterstreamingdienst hat Stürtzer den dreistündigen kosmisch meditativen Fluss nun an meinem Geburtstag neu auf Bandcamp veröffentlicht. Da konnte ich doch schlecht nein sagen, zumal das Ganze auch noch geschenkt bzw. name your price ist.
Von daher gehe ich jetzt auch gar nicht weiter ins Detail zu den einzelnen Tracks. Was hindert dich daran, selbst nachzuhören? Wer elektronische Berliner Schule dieser Art mag, der kann hier ohnehin nichts verkehrt machen. Und wer (noch) Skeptiker ist, den kostet es maximal auch nur, was er zahlen möchte.
Also, bei akutem Entschleunigungs- und Entrückungsbedarf: Nichts wie rüber in die Dyson-Sphäre! Timewave Far-Below-Zero!

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