Sometimes German, sometimes English. • The title of this blog used to change from time to time. • Interested in me reviewing your music? Please read this! • I'm also a writer for VeilOfSound.com. • Please like and follow Audiovisual Ohlsen Overkill on Facebook!
2009-11-10
auf und ab...
DAS ROTE UNIVERSUM darf dieses Jahr nun doch noch einmal auf die Bühne, und zwar am 12.12. in Itzehoe. Schön! :)
2009-11-08
2009-11-04
Anderseits... (Die gute Nachricht des Tages)
Endlich hat mal jemand die letzte verbliebene NPD-Wahlpropaganda, für die ich mich schon seit Wochen jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit geschämt habe, wenn ich aus dem Dorf herausfuhr, abgenommen.
Ok, ich hab mir ja auch ein paar Mal vorgenommen, mir eine Schere ins Auto zu packen und dann doch nicht dran gedacht. Ging wohl anderen Leuten ebenso.
Ich sag ja immer:
Und nicht vergessen, regelmäßig im Hitler-Blog zu lesen! :)
Ok, ich hab mir ja auch ein paar Mal vorgenommen, mir eine Schere ins Auto zu packen und dann doch nicht dran gedacht. Ging wohl anderen Leuten ebenso.
Ich sag ja immer:
Eine Sache haben die Nazis aus der Geschichte gelernt:
Hoch aufgehängte Plakate halten länger.
Und nicht vergessen, regelmäßig im Hitler-Blog zu lesen! :)
Ernüchterung
Gerade vorgestern hatte ich mich an dieser Stelle noch gefreut, weil die Konzertorganisationspest dieses Jahres endlich überwunden und am 14. November für Das Rote Universum ein Auftritt in Marne an der Hand zu sein schien.
Leider war das Konzert aber doch zu kurzfristig organisiert und musste gecancelt werden. Nachgeholt wird nächstes Jahr.
Wie ich im gelöschten Eintrag von Montag schon schrieb: Wer Weltraummusik macht, braucht mitunter eine galaktische Geduld.
Leider war das Konzert aber doch zu kurzfristig organisiert und musste gecancelt werden. Nachgeholt wird nächstes Jahr.
Wie ich im gelöschten Eintrag von Montag schon schrieb: Wer Weltraummusik macht, braucht mitunter eine galaktische Geduld.
2009-11-03
Japan!
Wahnsinn: Ein Fotogeschäft in Japan
Allein die Film-Abteilung!
Hat irgendwer einen Wochenendtrip nach Tokio zu verschenken? ;)
Allein die Film-Abteilung!
Hat irgendwer einen Wochenendtrip nach Tokio zu verschenken? ;)
2009-11-02
Das Ende der Echtzeit
Wie im vorigen Post zu sehen, habe ich das Konzept des "real time reviews" beerdigt.
Hat letztendlich nur dazu geführt, dass so einige Scheiben, zu denen ich eigentlich mal ein paar Worte loswerden wollte, sozusagen in der Blog-Warteschlange stehen, weil man sich doch relativ selten sicher ist, dass man gerade jetzt ohne äußere Ablenkungen die CD anhören und gleichzeitig rezensieren kann und es deswegen bleiben lässt.
Inhaltlich hatte ich ja schon nach dem ersten Versuch festgestellt, dass der Ansatz, wirklich immer direkt über die im Moment laufende Musik zu schreiben, überhaupt nicht funktioniert und von da an nur noch "normale" Kritiken mit Zeitlimit getippt.
Und so - nur eben ohne Uhr - werde ich das jetzt auch fortführen.
Meine überwiegend unkritische Meinung zu irgendwelchen CDs braucht selbstverständlich auch kein Mensch wirklich. Ist das reine Geltungsbedürfnis. Aber das ist so ein Blog ja ohnehin an sich. ;)
SPINAL TAP - Back From The Dead
- review -

SPINAL TAP - Back From The Dead (2009)
Eine Gruppe modisch und frisurentechnisch in den Achtzigern hängengebliebener Rockopas, deren größte Zeiten (die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts) längst hinter ihnen liegen, bringen 17 Jahre nach ihrem letzten und 25 Jahre nach dem vorletzten Album (welches eigentlich nur ein Best-Of war, das eine wenig schmeichelnde Kinodokumentation über die Band begleitete) mit großem Brimborium ihr lange erwartetes (?) Comebackalbum mit dem selbsterklärenden Titel "Back From The Dead" heraus.
Da das eben erwähnte vorletzte Album kommerziell am erfolgreichsten war, wurde es einfach komplett noch einmal aufgenommen und ein paar Bonustracks ergänzt, von denen einige - u.a. der Titeltrack - auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben.
Veredelt wird das Ganze mit einem passenden, ziemlich lächerlichen Cover. Dafür lässt sich die Hülle aber zu einem riesigen Action-Figur-Diorama umbauen, wozu extra ein wenig hilfreicher Anleitungszettel beigelegt wurde. Besser man schaut sich das Instruktionsvideo auf der Homepage an, wo der Erfinder dieses Ungetüms einem den Aufbau erklärt. Sobald das Diorama einmal gerade steht, sollte man es entweder festleimen, aufhängen oder sonstwie fixieren (ich hab's fotografiert), denn ein zweites Mal lässt sich dieser Zustand höchstwahrscheinlich nicht herstellen! Zur dauerhaften Aufbewahrung der CD und einer Bonus-DVD, auf der die Musiker sich und ihre Songs selbst loben, ist das Ding allerdings auch ungeeignet. Es bleibt also ein aufwendig gestaltetes Stück Altpapier.
Abgehalfteter, überflüssiger und lächerlicher geht es kaum.
Spinal Tap dürfen das natürlich trotzdem.
In diesem Album und den vielen Jahren davor spiegeln sich alle unsäglichen Comebackkrämpfe nicht loslassen könnender und darüber zu Karikaturen ihrer selbst verkommener Rockstars, die regelmäßig die Musikszene erheitern und/oder bestürzen.
Spinal Tap sind natürlich durch und durch Karikaturen. Aber wer bis hierher gelesen hat, weiß das wahrscheinlich eh schon. Ansonsten empfehle ich Google und Wikipedia, denn die komplette Bandhistorie hier auszubreiten, würde den Rahmen hier etwas sprengen.
Aber Persiflage alleine reicht natürlich nicht als Existenzberechtigung, dafür sorgt schon Axl Roses "Chinese Democracy", welche in diesem Sinne als Realsatire natürlich nicht zu schlagen ist.
Hat "Back From The Dead" also in der Welt der Lebenden überhaupt irgendeinen Sinn?
Für mich eindeutig JA. Es ist natürlich kein Must-Have, ohne das man gar nicht auskommt, insbesondere wenn man die Blaupause "This is Spinal Tap" schon besitzt.
Aber die meisten Songs sind ja nunmal doch irgendwie einfach gut und es ist schon nett, sie einmal in modernerem Soundgewand zu hören. Grundlegendes hat sich zumeist nicht geändert, was soll man an "Big Bottom" oder "Stonehenge" auch schon großartig verbessern?
Einzig "(Listen To The) Flower People" und "Sex Farm" wurden deutlich umarrangiert und sind nun passend zu den Lyrics als Reaggea- bzw. Funkversion zu hören, was insbesondere bei einigen jamesbrownesken Passagen viel Spaß macht.
Von den neueren Tracks sind vor allem das für Live Earth geschriebene "Warmer Than Hell" und der Titeltrack erwähnenswert. Vielleicht hätte man ein paar Stücke noch durch Remakes von Songs des meiner Meinung nach fantastischen Albums "Break Like The Wind" ersetzen können? ;)
Fazit: Man muss schon Fan sein und wissen, dass man hier ausgepresst wird, aber dann funktioniert "Back From The Dead" durchaus.
Anschließend hier noch aus gegebenem Anlass aus der staubigsten Ecke meiner CD-Sammlung das Originalcover der Slaughter-Scheibe "Not Dead Yet" (1992):

Sowas.

SPINAL TAP - Back From The Dead (2009)
Eine Gruppe modisch und frisurentechnisch in den Achtzigern hängengebliebener Rockopas, deren größte Zeiten (die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts) längst hinter ihnen liegen, bringen 17 Jahre nach ihrem letzten und 25 Jahre nach dem vorletzten Album (welches eigentlich nur ein Best-Of war, das eine wenig schmeichelnde Kinodokumentation über die Band begleitete) mit großem Brimborium ihr lange erwartetes (?) Comebackalbum mit dem selbsterklärenden Titel "Back From The Dead" heraus.
Da das eben erwähnte vorletzte Album kommerziell am erfolgreichsten war, wurde es einfach komplett noch einmal aufgenommen und ein paar Bonustracks ergänzt, von denen einige - u.a. der Titeltrack - auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben.
Veredelt wird das Ganze mit einem passenden, ziemlich lächerlichen Cover. Dafür lässt sich die Hülle aber zu einem riesigen Action-Figur-Diorama umbauen, wozu extra ein wenig hilfreicher Anleitungszettel beigelegt wurde. Besser man schaut sich das Instruktionsvideo auf der Homepage an, wo der Erfinder dieses Ungetüms einem den Aufbau erklärt. Sobald das Diorama einmal gerade steht, sollte man es entweder festleimen, aufhängen oder sonstwie fixieren (ich hab's fotografiert), denn ein zweites Mal lässt sich dieser Zustand höchstwahrscheinlich nicht herstellen! Zur dauerhaften Aufbewahrung der CD und einer Bonus-DVD, auf der die Musiker sich und ihre Songs selbst loben, ist das Ding allerdings auch ungeeignet. Es bleibt also ein aufwendig gestaltetes Stück Altpapier.
Abgehalfteter, überflüssiger und lächerlicher geht es kaum.
Spinal Tap dürfen das natürlich trotzdem.
In diesem Album und den vielen Jahren davor spiegeln sich alle unsäglichen Comebackkrämpfe nicht loslassen könnender und darüber zu Karikaturen ihrer selbst verkommener Rockstars, die regelmäßig die Musikszene erheitern und/oder bestürzen.
Spinal Tap sind natürlich durch und durch Karikaturen. Aber wer bis hierher gelesen hat, weiß das wahrscheinlich eh schon. Ansonsten empfehle ich Google und Wikipedia, denn die komplette Bandhistorie hier auszubreiten, würde den Rahmen hier etwas sprengen.
Aber Persiflage alleine reicht natürlich nicht als Existenzberechtigung, dafür sorgt schon Axl Roses "Chinese Democracy", welche in diesem Sinne als Realsatire natürlich nicht zu schlagen ist.
Hat "Back From The Dead" also in der Welt der Lebenden überhaupt irgendeinen Sinn?
Für mich eindeutig JA. Es ist natürlich kein Must-Have, ohne das man gar nicht auskommt, insbesondere wenn man die Blaupause "This is Spinal Tap" schon besitzt.
Aber die meisten Songs sind ja nunmal doch irgendwie einfach gut und es ist schon nett, sie einmal in modernerem Soundgewand zu hören. Grundlegendes hat sich zumeist nicht geändert, was soll man an "Big Bottom" oder "Stonehenge" auch schon großartig verbessern?
Einzig "(Listen To The) Flower People" und "Sex Farm" wurden deutlich umarrangiert und sind nun passend zu den Lyrics als Reaggea- bzw. Funkversion zu hören, was insbesondere bei einigen jamesbrownesken Passagen viel Spaß macht.
Von den neueren Tracks sind vor allem das für Live Earth geschriebene "Warmer Than Hell" und der Titeltrack erwähnenswert. Vielleicht hätte man ein paar Stücke noch durch Remakes von Songs des meiner Meinung nach fantastischen Albums "Break Like The Wind" ersetzen können? ;)
Fazit: Man muss schon Fan sein und wissen, dass man hier ausgepresst wird, aber dann funktioniert "Back From The Dead" durchaus.
Anschließend hier noch aus gegebenem Anlass aus der staubigsten Ecke meiner CD-Sammlung das Originalcover der Slaughter-Scheibe "Not Dead Yet" (1992):

Sowas.
2009-11-01
2009-10-25
2009-10-18
2009-10-11
2009-10-10
Cynic im Logo, Fotos
Bin etwas blogfaul geworden in letzter Zeit... aber hier sind nun endlich die Fotos zum Cynic-Konzert am 1. September.
Mit der Adox Golf ist Livefotografie ja immer eine Herausforderung, und die habe ich auch schon besser gemeistert. Aber was soll's, die besten Bilder - und vor allem Klänge! - sind eh im Kopf. ;)
Alle 8 Bilder HIER!
Mit der Adox Golf ist Livefotografie ja immer eine Herausforderung, und die habe ich auch schon besser gemeistert. Aber was soll's, die besten Bilder - und vor allem Klänge! - sind eh im Kopf. ;)
Alle 8 Bilder HIER!
2009-10-04
2009-10-03
*hach*
Auf flickr kann man jetzt Galerien mit einer Auswahl von 18 Bildern anderer Fotografen anlegen.
2009-09-27
2009-09-21
2009-09-17
I'm a drummer in a band...
Dance band drummer at Mark Foy's Empress Ballroom
Ursprünglich hochgeladen von Powerhouse Museum Collection
Wie geil! :)
Alles wieder da!
So eine flickr-Accountbetäubung ist schon doof. In der fotocommunity oder bei meinem SternVIEW-Schnarchaccount würde mich das längst nicht so wurmen. ;)
Schön wieder da zu sein! :)
Fortan werde ich meine Bilder vorsichtiger einstufen.
Ähnlich wie die auf "privat" gestellten Fotos in einigen meiner und Konzert-, Festival- und Ausflugs-Alben, sind meine "mittleren" Inhalte zwar nun für Nicht-Mitglieder im öffentlichen Bereich unsichtbar, aber unter diesem Gästepass kann man sie weiterhin betrachten:
http://flickr.com/gp/derohlsen/26CKe8
Schön wieder da zu sein! :)
Fortan werde ich meine Bilder vorsichtiger einstufen.
Ähnlich wie die auf "privat" gestellten Fotos in einigen meiner und Konzert-, Festival- und Ausflugs-Alben, sind meine "mittleren" Inhalte zwar nun für Nicht-Mitglieder im öffentlichen Bereich unsichtbar, aber unter diesem Gästepass kann man sie weiterhin betrachten:
http://flickr.com/gp/derohlsen/26CKe8
2009-09-15
Flickrpause wegen Sex und Gewalt :-(
Falls sich jemand wundert, dass hier kaum noch Bilderlinks funktionieren:
Mein flickr-Account macht derzeit Sendepause. Weil eins, zwei Nippel und Hintern (nichts was man im westeuropäischen Alltag nicht täglich sehen würde) von mir nicht als böse genug eingestuft habe, wurde mein kompletter unberechenbarer Fotostream mit all seinen pädopornösen Landschaften. Leuchttürmen, Tieren, Autos, Gestryppen und all den anderen Abartigkeiten vorerst auf Eis gelegt.
Eine feine Antwort darauf, dass ich mein Abo gerade erst kürzlich um zwei Jahre verlängert habe, wirklich. :(
Aber es gibt ja nun einmal Regeln.
Blöd nur, dass diese sehr schwammig und so je nach Kulturraum frei interpretierbar sind. Angesichts der unzähligen Aktbilder, die man auf flickr ja nun wirklich überall finden kann (und ich rede jetzt nicht von Pornogruppen, sondern von harmlosen, ganz normalen Nackedeibildchen aller Art) war meine Interpretation immer:
einfach nur nackig = unbedenklich
primäre Geschlechtsteile = mittel
primäre Geschlechtsteile in Aktion = eingeschränkt
Irrtum, in Wahrheit - jeder der flickr ein wenig kennt, darf jetzt gerne lachen - sind die Regeln folgendermaßen:
"Abbildungen von weiblichen Brüsten, nackten Pos oder Pos
in String-Tangas, Nacktheit durch durchsichtige Kleidung,
etc. müssen als "mittel" eingestuft sein.
Geschlechtteile/Schambehaarung, Fetischinhalte oder andere
sexuelle Inhalte, etc. müssen als "eingeschränkt"
eingestuft sein."
Dummerweise steht das nirgendwo auf der Seite, sondern man erfährt es erst auf Nachfrage per Mail, wenn man schon administrativ stillgelegt wurde. Super.
Und dies passiert vermutlich auch nur dann, wenn irgendein ein Arsch einen verpetzt. Sonst sähe es auf flickr ja wohl anders aus.
So zum Beispiel:



Es gäbe an dieser Stelle eigentlich auch noch ein paar positive Dinge zu vermelden, aber ich bin jetzt angepisst und will gleich die Simpsons kucken, also verschiebe ich das genau wie zig weitere ausstehende Blogposts auf die unbestimmte Zukunft.
Mein flickr-Account macht derzeit Sendepause. Weil eins, zwei Nippel und Hintern (nichts was man im westeuropäischen Alltag nicht täglich sehen würde) von mir nicht als böse genug eingestuft habe, wurde mein kompletter unberechenbarer Fotostream mit all seinen pädopornösen Landschaften. Leuchttürmen, Tieren, Autos, Gestryppen und all den anderen Abartigkeiten vorerst auf Eis gelegt.
Eine feine Antwort darauf, dass ich mein Abo gerade erst kürzlich um zwei Jahre verlängert habe, wirklich. :(
Aber es gibt ja nun einmal Regeln.
Blöd nur, dass diese sehr schwammig und so je nach Kulturraum frei interpretierbar sind. Angesichts der unzähligen Aktbilder, die man auf flickr ja nun wirklich überall finden kann (und ich rede jetzt nicht von Pornogruppen, sondern von harmlosen, ganz normalen Nackedeibildchen aller Art) war meine Interpretation immer:
einfach nur nackig = unbedenklich
primäre Geschlechtsteile = mittel
primäre Geschlechtsteile in Aktion = eingeschränkt
Irrtum, in Wahrheit - jeder der flickr ein wenig kennt, darf jetzt gerne lachen - sind die Regeln folgendermaßen:
"Abbildungen von weiblichen Brüsten, nackten Pos oder Pos
in String-Tangas, Nacktheit durch durchsichtige Kleidung,
etc. müssen als "mittel" eingestuft sein.
Geschlechtteile/Schambehaarung, Fetischinhalte oder andere
sexuelle Inhalte, etc. müssen als "eingeschränkt"
eingestuft sein."
Dummerweise steht das nirgendwo auf der Seite, sondern man erfährt es erst auf Nachfrage per Mail, wenn man schon administrativ stillgelegt wurde. Super.
Und dies passiert vermutlich auch nur dann, wenn irgendein ein Arsch einen verpetzt. Sonst sähe es auf flickr ja wohl anders aus.
So zum Beispiel:



(hmm, flickr kann eindeutig besser Bilder verkleinern als Blogger...)
Es gäbe an dieser Stelle eigentlich auch noch ein paar positive Dinge zu vermelden, aber ich bin jetzt angepisst und will gleich die Simpsons kucken, also verschiebe ich das genau wie zig weitere ausstehende Blogposts auf die unbestimmte Zukunft.
2009-09-13
2009-09-06
2009-09-03
2009-09-02
Cynic im Logo, Hamburg (01.09.2009)
Om shrim maha lakshmiyei swaha om, war das ein feiner Abend!

[EDIT 10.10.2009: Fotos sind da!]
Nach Wacken 2008 und dem Auftritt als Support von Opeth im Dezember, hatte ich gestern erstmals die Gelegenheit mir in Hamburg eine Cynic-Headlinershow anzuschauen.
Und was soll ich sagen? Die Fahrt (plus ewige Parkplatzsuche) hätte sich erwartungsgemäß natürlich kaum noch mehr lohnen können!
Für eine Band, die musikalisch so vom anderen Stern und menschlich so zum Anfassen ist, erwies sich das Logo als passende Location. Dem In-ear-monitoring sei Dank standen noch nicht einmal Monitorboxen zwischen Cynic und ihren Fans. Und dadurch, dass Sean Reinert ja gerne statt in der Bühnenmitte an deren linken Rand spielt, konnte ich dem Meister nur eine Armeslänge vom Drumkit entfernt auf die Finger schauen. Das hatte schon was.
Das Set bestand aus allen Songs der Comebackscheibe "Traced In Air" - zu meiner besonderen Freude auch inkl. dem nur selten live gespielten "Nunc Stans" und dem in der Markthalle ausgesparten Kracher "The Unknown Guest" - und einem Großteil der Klassiker von "Focus".
Wenn ich mich nicht irre, fehlten nur "I'm But A Wave To..." und ausgerechnet das ideale Finale "How Could I?". Letzter Song hätte eigentlich gespielt werden sollen, aber Sean war offenbar leider gesundheitlich etwas angeschlagen, wie ihm gegen Ende auch schon anzusehen (nicht anzuhören!) war, und er konnte einfach nicht mehr. Das war dann auch der einzige kleine Dämpfer.
Da ihm das sehr leid tat, mischte er sich nach dem Auftritt dann auch besonders schnell zum Plaudern und Sachen bekritzeln unters Volk.
Eigentlich bin ich ja nicht so der Autogrammsammler, aber das Logo gab ein paar übriggebliebene Tourplakate aus, von denen ich mein signiertes Exemplar sicherlich immer in Ehren halten werde!
Hach, es war ein geiles Konzert. Beim nächsten Gastspiel im Norden bin ich gewiss wieder dabei.
Als Vorband spielten übrigens die Hamburger Balboa Inn, welche diese ja eher undankbare Aufgabe ganz ordentlich meisterten, obwohl sie stilistisch vielleicht nicht ganz die passendste Wahl waren. Die fünf Jungs (inklusive Cellisten) machten ihre Sache aber gut, vor allem der tv-total-erfahrene Sänger und der im letzten Song kräftig aufsolierende Drummer wussten Akzente zu setzen.
Evtl. kommen von dem Konzert noch ein paar Fotos von mir. Allerdings habe ich mal wieder mutig mit Vintagehardware geknipst (Adox Golf) und kann deshalb noch nichts versprechen. ;)
[EDIT 10.10.2009: Fotos sind da!]
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